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Naschen leicht gemacht mit interessanten Plätzchenvarianten
Sie backen gern und suchen noch ein leckeres Plätzchenrezept für die Weihnachtsfeier? Dann haben wir hier vielleicht genau die passende Backidee für Sie:
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Weihnachts-Baiser |
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3 Eier |
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200 Gramm Mehl |
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125 Gramm Butter |
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100 Gramm Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker |
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1,5 Teelöffel Backpulver |
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80 Gramm gemahlene Mandeln |
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1 Esslöffel Rum |
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als Schmankerln: Rosinen, Mandeln, Schokolade |
Butter warm stellen. Ein Ei und von den anderen beiden Eiern die Eigelb, Butter, Vanillezucker, Rum zusammen schaumig rühren, dann Mehl, Backpulver und die gemahlenen Mandeln untermengen. Röhre vorheizen auf 180 Grad, Backblech mit Backpapier belegen. Nun mittels einem Spritzbeutel Figuren auf das Backpapier setzen. Auf Wunsch Rosinen oder Mandel in die Baiser drücken. Alles 10 Minuten backen. Die Baiser können nun ganz oder zur Hälfte oder wie auch immer z.B. durch erwärmte weiße, braune oder schwarze Schokolade gezogen und weiter weihnachtlich verziert werden.
Leckere Getränke für Heiligabend
Der Heiligabend ist ein ganz besonderer Tag, zu dem man sich natürlich auch ein ganz besonderes Getränk gönnen möchte. Probieren Sie doch das einmal aus:
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Weihnachtssünde |
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3 Liter Milch |
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1 Flasche Wodka (0,7) |
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2 Tassen Mokka |
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eine Vanillestange, 2 Zimtstangen, 5 Nelken |
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Muskat |
Die Gewürze, außer Muskat, kurz zusammen mit der Milch kochen, dann abkühlen lassen. Den Mokka zu Milch geben und alles 1 bis 2 Stunden ruhen lassen. Jetzt durch ein Sieb geben um die Gewürze “heraus zu fischen” und den Wodka dazu schütten. Nach Bedarf mit mehr oder weniger Muskat würzen. Die weihnachtliche Sünde im Kühlschrank lagern und auch eiskalt genießen. Bei einer süßen Variante, kann das Getränk gesüßt werden. indem der aufkochenden Milch nach Geschmack etwas Zucker zugesetzt wird oder man kann auch auf die Weihnachtssünde einen Kringel Schlagsahne und ein paar Schokostreusel geben
Warum feiern wir Weihnachten?
Das Weihnachtsfest ist einer der markantesten Punkte im kirchlichen Kalender. Es geht zurück auf die Geburt des Jesuskindes, die gleichzeitig der Beginn der Christlichen Zeitrechnung war.
Die Bezeichnung Weihnachten geht auf das zwölfte Jahrhundert zurück, wo es erstmals nachweisbar als geweihte Nacht bezeichnet wurde. Es gibt auch andere Ansätze zur Erklärung dieses Namens, doch dieser ist der als am wahrscheinlichsten eingeschätzte.