Archiv für September 2009
Naschen leicht gemacht mit interessanten Plätzchenvarianten
Sie backen gern und suchen noch ein leckeres Plätzchenrezept für die Weihnachtsfeier? Dann haben wir hier vielleicht genau die passende Backidee für Sie:
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Weihnachts-Baiser |
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3 Eier |
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200 Gramm Mehl |
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125 Gramm Butter |
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100 Gramm Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker |
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1,5 Teelöffel Backpulver |
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80 Gramm gemahlene Mandeln |
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1 Esslöffel Rum |
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als Schmankerln: Rosinen, Mandeln, Schokolade |
Butter warm stellen. Ein Ei und von den anderen beiden Eiern die Eigelb, Butter, Vanillezucker, Rum zusammen schaumig rühren, dann Mehl, Backpulver und die gemahlenen Mandeln untermengen. Röhre vorheizen auf 180 Grad, Backblech mit Backpapier belegen. Nun mittels einem Spritzbeutel Figuren auf das Backpapier setzen. Auf Wunsch Rosinen oder Mandel in die Baiser drücken. Alles 10 Minuten backen. Die Baiser können nun ganz oder zur Hälfte oder wie auch immer z.B. durch erwärmte weiße, braune oder schwarze Schokolade gezogen und weiter weihnachtlich verziert werden.
Leckere Getränke für Heiligabend
Der Heiligabend ist ein ganz besonderer Tag, zu dem man sich natürlich auch ein ganz besonderes Getränk gönnen möchte. Probieren Sie doch das einmal aus:
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Weihnachtssünde |
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3 Liter Milch |
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1 Flasche Wodka (0,7) |
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2 Tassen Mokka |
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eine Vanillestange, 2 Zimtstangen, 5 Nelken |
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Muskat |
Die Gewürze, außer Muskat, kurz zusammen mit der Milch kochen, dann abkühlen lassen. Den Mokka zu Milch geben und alles 1 bis 2 Stunden ruhen lassen. Jetzt durch ein Sieb geben um die Gewürze “heraus zu fischen” und den Wodka dazu schütten. Nach Bedarf mit mehr oder weniger Muskat würzen. Die weihnachtliche Sünde im Kühlschrank lagern und auch eiskalt genießen. Bei einer süßen Variante, kann das Getränk gesüßt werden. indem der aufkochenden Milch nach Geschmack etwas Zucker zugesetzt wird oder man kann auch auf die Weihnachtssünde einen Kringel Schlagsahne und ein paar Schokostreusel geben
Verschenken von Reisen
Es gibt Haushalte, die haben fast alles, was sie sich wünschen können. Andere sind wunschlos glücklich und benötigen nichts. Wiederum andere haben einen sehr eigenen Geschmack, so dass das Schenken zur Qual wird.
Eine Alternative sind Reisen unterm Weihnachtsbaum. Reisen zu verschenken, bedeutet immer, schöne Gefühle zu verschenken. Reisen sind ein Stück Freiheit, das sich der Beschenkte selber einteilen kann, wie er will. Aber auch hier ist es wichtig zu wissen, was für ein Typ der Beschenkte ist. Zunächst einmal gibt es die kulturell interessierten Menschen. In diesem Fall sollte man sich für eine Stadt oder Region entscheiden, die besucht werden soll. In Reiseunternehmen oder im Internet werden Bus- und Flugreisen angeboten, die bereits ein durchorganisierten Tagesablauf bieten. Im Programm stehen Besichtigungen von Kulturstätten, Museen, Kirchen und Stadtrundfahrten.
Für Aktivurlauber bietet sich das Erlernen neuer Sportarten in einer Gruppe an. Ob Wasserwelt, Ballsportarten, Fitness, Wandern, Skifahren oder Extremsport, Aktivurlaube bieten alles, was das Sportlerherz erfreut. Diese Urlaube sind gut organisiert und finden in den unterschiedlichsten Ländern statt.
Doch nicht jeder will im Urlaub aktiv sein. Gerade wenn der Alltag eine Menge Stress mit sich bringt, ist ein Wellnessurlaub genau das richtige. In angenehmer Atmosphäre kann der Beschenkte wahlweise bei gesundem Essen und vielen Ruhephasen entspannen, oder er nutzt die Gelegenheit, einige Anwendungen zu buchen. Die Wellnessoasen bieten eine Vielzahl an unterschiedlicher Möglichkeiten, den Körper und die Seele zu verwöhnen.
Als Weihnachtsgeschenk eignet sich eine Reise zu einem der Musicals in Deutschland. Viele Angebote umfassen Anreise, Hotel mit Verpflegung und den Musicalbesuch. Zugegeben sind Reisen nicht gerade ein sehr günstiges Weihnachtsgeschenk. Doch vielleicht kann man sich mit mehreren Leuten zusammen schließen, um die Reise zu finanzieren. Besonders geschickte Leute erstellen im Voraus auf dem Computer ein Heft mit sämtlichen Angaben zu der Reise, vielen Bildern und kleinen Geschichten. Ein Stadtplan bzw. Prospekt des Reiseortes rundet das Geschenk ab.
Weihnachtsgeschenke für Eltern und Großeltern
Oft fällt Kindern die Wahl des richtigen Weihnachtsgeschenks für Eltern und Großeltern recht schwer. Das liegt zunächst einmal an dem begrenzten Budget der Kinder, mit dem das Kaufen größerer Geschenke nicht möglich ist. Doch oft wollen Eltern und Großeltern nichts geschenkt bekommen, da sie ihren Kindern oder Enkeln nicht zur Last fallen möchten. Mit einem kleinen persönlichen Geschenk können Kinder jedoch auch Erwachsenen eine Freude machen.
Die Wahl des richtigen Geschenks hängt hauptsächlich vom Alter des Schenkenden ab. Bis sie 6 Jahre alt sind, besuchen die meisten Kinder einen Kindergarten. Dort lernen sie Fertigkeiten wie malen oder basteln mit unterschiedlichen Materialien. Beim Anfertigen eines Geschenks geben Kindergärtnerinnen gerne Unterstützung. So entstehen kleine gemalte Kunstwerke, gebastelter Weihnachtsschmuck oder vielerlei Dinge aus Ton.
Grundschulkinder können neben Gebasteltem auch selbst geschriebene Geschichten verfassen. Ein Opa, der gerne rätselt, freut sich bestimmt über ein eigens für ihn zusammengestelltes Rätselbuch. Für die Mutter kann man ganz leicht aus einer Schale, Sand, selbst gesammelten Steinen und einer Kerze einen wundervollen Dekoartikel erschaffen. Einen selbst gebastelten Fotokalender hängt jeder gerne auf. Der Kreativität der Kinder sind hier keine Grenzen gesetzt.
Lediglich bei Geschenken, die besonderes Geschick erfordern oder mit gefährlichen Materialien wie Feuer oder einer Heißklebepistole angefertigt werden, sollte dies nur unter Aufsicht eines Erwachsenen geschehen.
Ältere Kinder basteln oft nicht mehr so gerne. Doch auch sie haben genügend Möglichkeiten persönliche Geschenke, die wenig kosten, herzustellen. Eltern und Großeltern freuen sich immer über Gutscheine für Haus- oder Gartenarbeit, Vorlesen, Einkaufen, Putzen etc. Den Gutschein als Gedicht verfasst – fertig ist das Geschenk. Oder wie wäre es mit einer Einladung zu einem selbst gekochten Essen? Wichtig beim Verschenken von Gutscheinen ist natürlich auch der Wille zum Einlösen desselben.
Möglichkeiten für Weihnachtsgeschenke für Eltern und Großeltern gibt es viele, man muss sich nur Gedanken machen.
Preiswerte Weihnachtsgeschenke für Kinder
Noch bevor der Sommer zu Ende geht gibt es in den Geschäften wieder Lebkuchen und Orangen – die Weihnachtszeit naht. Was liegt da näher, als seine Vorfreude auf das kommende Fest zu richten.
Die Weihnachtszeit ist mit ihrer Besinnlichkeit und Zusammengehörigkeit zu Recht die schönste Zeit des Jahres. Um nicht der allgemeinen Hektik zu verfallen, sollte man rechtzeitig mit den Planungen beginnen. Wer eine blitzende Wohnung, ein perfektes 5-Gänge-Menü und möglichst große und teure Geschenke in den Vordergrund stellt, übersieht leicht die wahre Bedeutung des Festes.
Natürlich möchten gerade Familien mit Kindern nicht auf Weihnachtsgeschenke verzichten. Doch wenn Kinder einmal keinen Wunschzettel schreiben und ein Höchstwert für das Geschenk ausgemacht wird, kann das Schenken zum Erlebnis werden.
Denn nun muss man sich Gedanken um sein Kind machen: Welche Vorlieben hat mein Kind? Womit beschäftigt es sich? Womit kann ich ihm eine Freude machen?
Fernab von elektronischem Spielzeug gibt es viele preiswerte Weihnachtsgeschenke für Kinder, die günstig sind und trotzdem Freude bereiten. Gutes Spielzeug ist altersgerecht, vielfältig, interessant und regt die Fantasie des Kindes an.
Friert die Puppe Ihres Kindes und braucht eine neue Jacke? Forscht Ihr Kind mit Begeisterung? Spielt es gerne Gesellschaftsspiele? Hat Ihr Kind ein Hobby? Oder hört Ihr Kind gerne Musik von einem bestimmten Interpreten?
Für jede Gelegenheit gibt es das passende Geschenk; mit Einfallsreichtum ist es nicht schwer, günstige Weihnachtsgeschenke für Kinder zu finden. Die Vorlieben und Wünsche bekommt man in einem Gespräch schnell heraus.
Wenn die ganze Familie das Kind beschenken will, ist es sinnvoll, Geschenke zu wählen, die sich ergänzen, z. B. einen Bauernhof von den Eltern, Tiere von Oma und Opa, Zäune von der Patentante und einen Trecker vom Onkel. So ist ein schöner Weihnachtsabend mit viel Gemeinsamkeit und Spaß garantiert.
Zu Weihnachten schon an Ostern denken
Sie sagen, dass ist grober Unfug? – Falsch, denn bei den unzähligen Einzelhändlern ist das Weihnachtsgeschäft gerade in vollem Gange, da bekommen sie von ihren Großhändlern und Lieferanten die Osterkataloge auf den Tisch gepackt und müssen ihre Bestellungen abgeben. Haben Sie eine Ahnung, was das für ein kurioses Gefühl ist, wenn man gerade an einem Schokoladenweihnachtsmann knabbert und sich die Hohlkörper für das Ostergeschäft aussuchen muss? Draußen schneit es und im Katalog grünt das Gras so grün…
Manchmal hört man die Kunden diskutieren, was denn mit den überzähligen Hohlkörpern passiert und so mancher kommt dort kess zur Behauptung, dass die eingeschmolzen und zu Osterhasen umfunktioniert werden würden. Wer sich ein wenig im europäischen und deutschen Lebensmittelrecht auskennt, der kann darüber nur herzlich lachen, denn das wäre allein schon aus Gründen der Lebensmittelhygiene gar nicht zulässig. Außerdem wäre es ein wirtschaftlich überhaupt nicht vertretbarer Aufwand, der beim Rücktransport beginnt und letztlich dazu führen würde, dass man unzählige Saisonkräfte beschäftigen müsste, um die geformte Schokolade aus ihrer Stanniol- oder Kunststoffhülle zu befreien.
Bei Pralinenkästen, eckigen Packungen für Kinderschokolade und einigen anderen Dingen geht man viel schlitzohriger vor. Wenn man sich die Packungen genauer anschaut, stellt man fest, dass es eine „Normalpackung“ ist, die mit einer zusätzlichen Umhüllung mit saisonalem Aufdruck versehen worden sind, die mit ein paar Handgriffen leicht entfernt werden kann. Anschließend landen diese Dinge als saisonneutrale Ware wieder im Regal.
Was auf diese Weise nicht verwertet werden kann, muss steuerlich abgeschrieben und entsorgt werden, wobei die Entsorgung meistens so funktioniert, dass die Schokolade als kleiner Leckerbissen für zwischendurch in den Mägen der Angestellten und ihrer Familien landet. Viele Händler setzen aber in den letzten Handelstagen vor den Festtagen die Preise herunter und versuchen so, so viel wie möglich an den Mann bringen zu können, auch wenn sie daran nichts mehr verdienen. Zumindest der Einkaufspreis kommt in der Regel dadurch wieder rein.
In diesem Sinne – Augen auf beim Weihnachtskauf!